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		<title><![CDATA[Neues vom AKLHÜ]]></title>
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		<description><![CDATA[Neues vom Arbeitskreis Lernen & Helfen in Übersee (AKLHÜ)]]></description>
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			<title>Neues vom AKLHÜ</title>
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			<description><![CDATA[Neues vom Arbeitskreis Lernen & Helfen in Übersee (AKLHÜ)]]></description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 14:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title><![CDATA[Der Europäische Entwicklungsbericht 2011/2012 ist erschienen]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=627&#38;cHash=48a7e199878a870a83628fd8fb26e279</link>
			<description><![CDATA[Der dritte Europäische Entwicklungsbericht (European Report on Development – ERD) – erstellt von den drei europäischen Think Tanks Overseas Development Institute (ODI), European Centre for Development Policy Management (ECDPM) und Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) – befasst sich mit der Nutzung von knappen Ressourcen für breitenwirksames und nachhaltiges Wachstum in den Bereichen Wasser, Energie und Land. Bevölkerungswachstum, Wirtschaftswachstum und steigende Einkommen erhöhen und verändern die Nachfrage nach Nahrung, Energie und Wasser. Trotz sinkender Einkommensarmut in vielen Entwicklungsländern sind immer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der&nbsp;<link http://www.die-gdi.de/CMS-Homepage/openwebcms3.nsf/%28ynDK_contentByKey%29/MSIN-8DVLAQ?Open&nav=expand%3AForschung%20und%20Beratung%5CProjekte%3Bactive%3AForschung%20und%20Beratung%5CProjekte%5CMSIN-8DVLAQ>dritte Europäische Entwicklungsbericht</link>&nbsp;(European Report on Development – ERD) – erstellt von den drei europäischen Think Tanks Overseas Development Institute (<link http://www.odi.org.uk/ _blank>ODI</link>), European Centre for Development Policy Management (<link http://www.ecdpm.org/ _blank>ECDPM</link>) und Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (<link http://www.die-gdi.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">DIE</link>) – befasst sich mit der Nutzung von knappen Ressourcen für breitenwirksames und nachhaltiges Wachstum in den Bereichen Wasser, Energie und Land.&nbsp;<br /><br />Bevölkerungswachstum, Wirtschaftswachstum und steigende Einkommen erhöhen und verändern die Nachfrage nach Nahrung, Energie und Wasser. Trotz sinkender Einkommensarmut in vielen Entwicklungsländern sind immer noch knapp 1 Milliarde Menschen unterernährt, 0,9 Milliarden haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und 1,5 Milliarden keinen Zugang zu Elektrizität. Schätzungen zufolge wird die Nachfrage nach Energie und Wasser bis 2030 um 40 % und die nach Nahrungsmitteln um 50 % gegenüber dem heutigen Niveau zunehmen. Wie kann es gelingen, die gegenwärtige skandalöse Unterversorgung schnell zu überwinden und die zukünftige steigende Nachfrage auf nachhaltige Weise zu befriedigen?&nbsp;<br /><br />Pünktlich zur bevorstehenden Rio+20-Konferenz für nachhaltige Entwicklung im Juni 2012 ruft der dritte Europäische Entwicklungsbericht die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre Konzepte zur Nutzung von Wasser, Energie und Land grundlegend zu transformieren, um breitenwirksames und nachhaltiges Wachstum in den ärmsten Entwicklungsländern zu unterstützen. Diese radikale Transformation ist notwendig, um der steigenden Nachfrage nach Wasser, Nahrung und Energie gerecht zu werden, ohne dabei ökologische Grenzen oder Kipppunkte zu überschreiten. Zentral ist dabei, die Wechselwirkungen zwischen diesen drei Bereichen zu berücksichtigen – den Nexus – und nicht einseitige Lösungen zu verfolgen, die in anderen Bereichen negative Auswirkungen haben.&nbsp;
<b>Der ERD 2011/2012 steht ab dem 17.05.2012 in der englischen <link http://www.die-gdi.de/CMS-Homepage/openwebcms3.nsf/%28ynDK_contentByKey%29/MRUR-8SSESK/$FILE/European-Commission_European-Report-on-Development-2011-2012.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Komplettfassung</link> sowie einer deutschen <link http://www.die-gdi.de/CMS-Homepage/openwebcms3.nsf/%28ynDK_contentByKey%29/MRUR-8SSESK/$FILE/Europaeische-Kommission_Europaeischer-Entwicklungsbericht-2011-2012_Zusammenfassung.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Zusammenfassung</link> zum Download bereit.</b>
 In Deutschland haben Sie auf zwei Veranstaltungen die Möglichkeit sich ausführlich über den Bericht zu informieren und ihn mit Experten zu diskutieren: <br /><br /> <link http://www.die-gdi.de/CMS-Homepage/openwebcms3.nsf/%28ynDK_contentByKey%29/MRUR-8SSDV3?OpenDocument&nav=active:VeranstaltungenSSDV3;expand:Veranstaltungen _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>,,Bonner Impulse&quot; am 31.05.2012 (auf Deutsch)</b></link><br /> Veranstalter: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), EADI &amp; VENRO<br /> Zeitpunkt: 31.05.2012, 16:30 – 18:30 Uhr, mit anschließendem Stehempfang<br /> Ort: Haus der Geschichte, Bonn<br /> Anmeldung an: <link info@bonnerimpulse.de>info@bonnerimpulse.de</link> <br /><br /> <link http://www.die-gdi.de/CMS-Homepage/openwebcms3.nsf/%28ynDK_contentByKey%29/MRUR-8SSESK?OpenDocument&nav=active:Veranstaltungen%5CMRUR-8SSESK;expand:Veranstaltungen _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>Panel Discussion am 14.06.2012 (auf Englisch)</b></link><br /> Veranstalter: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) &amp; Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland<br /> Zeitpunkt: 14.06.2012, 10:00 – 12:00 Uhr, mit anschließendem Luncheon <br /> Ort: EU-Vertretung Berlin<br /> Anmeldung an: <link presse@die-gdi.de>presse@die-gdi.de</link> 
<i>Quelle: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Das Engagement hat sich ausgezahlt: Erasmus für alle hat ein Jugendkapitel]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=659&#38;cHash=29cf58cdedb3ca951d6709002a703110</link>
			<description><![CDATA[Der verabschiedete Vorschlag zu ‚Erasmus für alle‘ wurde entscheidend geändert. EU-weit gab es dazu engagierten Einsatz von Einrichtungen der Jugendhilfe, von Jugendministerien, engagierten Jugendlichen, den Bundesländen, von Jugendpolitikern und Einzelpersonen, die sich in den Verhandlungen für die Sache eingesetzt haben.
Deutlicher kann eine politische Respektbezeugung nicht ausfallen: „Als Reaktion auf die Forderung einer großen Mehrheit der Mitgliedstaaten, den Jugendbereich innerhalb des Programms deutlicher herauszustellen, und um einen Kompromiss zu erreichen zwischen den Mitgliedstaaten, die ein völlig eigenständiges Programm für...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der verabschiedete Vorschlag zu ‚Erasmus für alle‘ wurde entscheidend geändert. EU-weit gab es dazu engagierten Einsatz von Einrichtungen der Jugendhilfe, von Jugendministerien, engagierten Jugendlichen, den Bundesländen, von Jugendpolitikern und Einzelpersonen, die sich in den Verhandlungen für die Sache eingesetzt haben.<br />
Deutlicher kann eine politische Respektbezeugung nicht ausfallen: „Als Reaktion auf die Forderung einer großen Mehrheit der Mitgliedstaaten, den Jugendbereich innerhalb des Programms deutlicher herauszustellen, und um einen Kompromiss zu erreichen zwischen den Mitgliedstaaten, die ein völlig eigenständiges Programm für den Jugendbereich beibehalten wollten, und den Mitgliedstaaten, die den Kommissionsvorschlag für ein vollkommen integriertes Programm für die Bereiche allgemeine und berufliche Bildung und Jugend unterstützten, hat der Vorsitz ein gesondertes Kapitel ‚Jugend‘ aufgenommen. Außerdem wurden gesonderte Haushaltsmittel vorgesehen.“<br />So steht es in der Einleitung der am 11.05.2012 vom Rat „Bildung, Jugend, Kultur und Sport“ verabschiedeten partiellen allgemeinen Ausrichtung für ein neues EU-Programm ‚Erasmus für alle‘. 
Nach intensiven Diskussionen unter den Mitgliedsländer zeichnet sich mit der nun vorliegenden Vereinbarung und den bisherigen Meinungsäußerungen aus dem Europäischen Parlament ab, dass die EU auch nach 2014 junge Menschen, Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Jugendorganisationen und -einrichtungen spezifisch fördern sowie die jugendpolitische Zusammenarbeit unterstützen und die Europäischen Jugendarbeit stärken wird.<br />Im Vorfeld und begleitend zu den Verhandlungen gab es europaweit eine Vielzahl von öffentlichen Stellungnahmen, Positionen und Stimmen aus dem Jugendbereich und dem EU-Parlament - nicht zu vergessen das eindeutige Votum von fast 7.000 Einzelpersonen und Organisationen in der Online-Konsultation der EU-Kommission - die ein eigenständiges Jugendprogramm oder zumindest eine substanzielle Stärkung des Jugendbereichs im Programmvorschlag der EU-Kommission einforderten. In Deutschland hatten hier das Jugendministerium, die Bundesländer, viele Europaparlamentarier und Bundestagsabgeordnete zusammen mit zahlreichen Einrichtungen und Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Organisationen der Jugendarbeit eindeutig Stellung bezogen.<br />
Lesen Sie mehr über Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des EU-Programms &quot;ERASMUS FÜR ALLE&quot; für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport auf <link http://www.jugendpolitikineuropa.de/beitrag/ein-beispiel-in-sachen-engagement-erasmus-fuer-alle-hat-ein-jugendkapitel.8702/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">jugendpolitikineuropa.de</link>
<i>Quelle: jugendpolitikineuropa.de</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[“Wege der Entwicklungszusammenarbeit”]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=655&#38;cHash=1dce1db5ae305d281b0e10096b0bbd8b</link>
			<description><![CDATA[Bereits seit dem 03.05.2012 bietet die Initiative you-manity Bochum e.V. eine Veranstaltungsreihe zum Thema “Wege der Entwicklungszuammenarbeit” an.  Diese wird auch durch den AStA der Ruhr-Universität Bochum unterstützt. 
Drei Vorträge mit verschiedenen Ansätzen zum Thema Entwicklungszusammenarbeit und –politik stehen noch aus:
Am 24.05. berichtet Dagmar Paternoga vom Netzwerk Grundeinkommen und Attac über das „bedingungslose Grundeinkommen“ als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit, wie es z.B. bereits in Namibia Anwendung findet.Im Vortrag am 14.06. erläutert Renate Helm von der Uni Siegen die Schuldenproblematik der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits seit dem 03.05.2012 bietet die Initiative you-manity Bochum e.V. eine Veranstaltungsreihe zum Thema “Wege der Entwicklungszuammenarbeit” an.&nbsp; Diese wird auch durch den AStA der Ruhr-Universität Bochum unterstützt.&nbsp;
Drei Vorträge mit verschiedenen Ansätzen zum Thema Entwicklungszusammenarbeit und –politik stehen noch aus:
<ul><li>Am 24.05. berichtet Dagmar Paternoga vom Netzwerk Grundeinkommen und Attac über das „bedingungslose Grundeinkommen“ als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit, wie es z.B. bereits in Namibia Anwendung findet.</li><li>Im Vortrag am 14.06. erläutert Renate Helm von der Uni Siegen die Schuldenproblematik der Dritte-Welt-Länder und deren hemmende Wirkung auf die Entwicklung der betroffenen Staaten.</li><li>Zum Abschluss am 21. 06. stellt Prof. Dr. Gieler die grundlegende Frage der Definition von „Entwicklung“ und bezieht sie auf den Ethnozentrimus.</li></ul>
Die Vorträge finden immer donnerstags um 18:00 im HMA 20 der Medizinischen Fakultät statt.<br /><br />Wir freuen uns sehr über euer zahlreiches Kommen!<br /><br />Nähere Informationen unter&nbsp;<link http://bochum.you-manity.org/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://bochum.you-manity.org/</link>&nbsp;oder&nbsp;<link https://www.facebook.com/You.manity.Bochum _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">https://www.facebook.com/You.manity.Bochum&nbsp;</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Salon Des Solidarités: Treffpunkt für Fachleute der Humanitären Hilfe]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=658&#38;cHash=df4e6b47b8377200913d12a1bca370b7</link>
			<description><![CDATA[250 Organisationen aus dem Feld der Humanitären Hilfe und der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit präsentieren sich beim 4. Salon Des Solidarités vom 1. – 3. Juni in Paris; es werden mehr als 20.000 Besucher erwartet. 
Auf der seit 2007 jährlich stattfindenden Messe versammeln sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche Akteure aus dem Feld der Humanitären Hilfe und der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Erwartet werden bis zu 250 Aussteller aus den 3 Akteursgruppen NGOs und international kooperierende Organisationen, Non-Profit Organisationen sowie Unternehmen, die ihre Dienste im Bereich der humanitären Hilfe anbieten. 
Der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[250 Organisationen aus dem Feld der Humanitären Hilfe und der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit präsentieren sich beim 4. Salon Des Solidarités vom 1. – 3. Juni in Paris; es werden mehr als 20.000 Besucher erwartet. 
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">Auf der seit 2007 jährlich stattfindenden Messe versammeln sich auch dieses Jahr wieder zahlreiche Akteure aus dem Feld der Humanitären Hilfe und der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Erwartet werden bis zu 250 Aussteller aus den 3 Akteursgruppen NGOs und international kooperierende Organisationen, Non-Profit Organisationen sowie Unternehmen, die ihre Dienste im Bereich der humanitären Hilfe anbieten. </p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">Der Öffentlichkeit wird die Möglichkeit gegeben Experten zu treffen aus den Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe, Aspekte des Arbeitsfeldes kennenzulernen und Möglichkeiten des eigenen Engagements zu entdecken.</p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">Neu im Vergleich zu den vergangenen Jahren ist eine „innovation area“, die die neusten technischen Entwicklungen für die humanitäre Hilfe in den Bereichen erneuerbare Energien, Wasser, Landwirtschaft und nachhaltiges Bauen vorstellt. &nbsp;Ebenfalls neu ist die geplante „job corner“, die europäischen NGOs bei der Suche nach Personal für ihre französisch-sprachigen Projekte dient. </p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">Für Interessierte ist die Messe am 1. Juni ab 14 Uhr geöffnet. </p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt">Nähere Informationen: <link http://www.entwicklungsdienst.de/typo3/www.SalonDesSolidarites.org _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.SalonDesSolidarites.org</link></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[EU-Entwicklungsminister beschließen &quot;Agenda für den Wandel&quot; ]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=656&#38;cHash=de19082ac3b4c6fe2d881478fdc5e4a4</link>
			<description><![CDATA[Die Europäische Union will ihre Entwicklungszusammenarbeit reformieren. 
Auf ihrer Ratssitzung am 14. Mai in Brüssel haben die EU-Entwicklungsminister die &quot;Agenda für den Wandel&quot; be­schlos­sen. Die EU-Kommission hatte die Agenda for Change im ver­gan­ge­nen Herbst vorgelegt. Sie skizziert, wie sich die EU-Ent­wick­lungs­po­li­tik angesichts globaler Ver­än­de­run­gen neu aus­rich­ten sollte. Zu den Eck­punkten des Papiers gehört zum einen der dif­fe­ren­zier­tere Mittel­einsatz. Länder mit genügend eigenen Res­sour­cen werden nicht mehr mit dem klas­sischen Instru­men­ta­rium der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit ge­för­dert....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Europäische Union will ihre Entwicklungszusammenarbeit reformieren.&nbsp;</b>
Auf ihrer Ratssitzung am 14. Mai in Brüssel haben die EU-Entwicklungsminister die &quot;Agenda für den Wandel&quot; be­schlos­sen. Die EU-Kommission hatte die Agenda for Change im ver­gan­ge­nen Herbst vorgelegt. Sie skizziert, wie sich die EU-Ent­wick­lungs­po­li­tik angesichts globaler Ver­än­de­run­gen neu aus­rich­ten sollte. Zu den Eck­punkten des Papiers gehört zum einen der dif­fe­ren­zier­tere Mittel­einsatz. Länder mit genügend eigenen Res­sour­cen werden nicht mehr mit dem klas­sischen Instru­men­ta­rium der Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit ge­för­dert. So stehen für die am wenigsten ent­wickelten Länder mehr Mittel bereit.&nbsp;
Zwei­tens setzt die EU stärker als bislang auf Ergebnis­orien­tie­rung und Eigen­ver­ant­wortung der Partner­länder in ihrer Zu­sam­men­ar­beit.&nbsp;
Und drittens soll künftig durch Gemeinsame Pro­gram­mie­rung von EU-Kommission und Mit­glieds­staaten die Zu­sam­men­ar­beit besser abgestimmt werden. Im Kern zielt der neue Kurs auf eine erfolgreichere Armutsbekämpfung, die durch eine bessere Arbeitsteilung innerhalb der Europäischen Union (EU) erzielt werden soll.&nbsp;

<b>Debatte im deutschen Parlament</b>
Die 27 EU-Mitgliedsländer und die EU als Ganzes sind in der Summe mit rund 54 Milliarden Euro staatlicher Entwicklungsförderung (Stand 2010) der weltweit größte Mittelgeber. Allerdings könnte das Geld aus Sicht deutscher Entwicklungspolitiker effizienter eingesetzt werden, wenn sich die europäischen Geberländer besser abstimmten und Doppelstrukturen vermieden.&nbsp;
Darin waren sich die Redner einer Parlamentsdebatte am 10.05.2012 in Berlin einig. Annette Hübinger von den regierenden Christdemokraten (CDU) verwies auf eine selbstkritische Bestandsaufnahme der Europäischen Kommission. Demnach gebe es in der Handelspolitik erhebliche Defizite bei der Abstimmung zwischen den beteiligten Ländern und Ministerien.<br /><b><br />Privatwirtschaft soll eine größere Rolle spielen</b><br /><br />Ein weiterer Schwerpunkt der europäischen &quot;Agenda for Change&quot; ist die Stärkung privatwirtschaftlicher Strukturen, von der Geber- und Nehmerländer profitieren sollen. Darauf setzt der deutsche Bun­des­mi­nis­ter für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, Dirk Niebel (FDP), seit seinem Amtsantritt 2009 in der bilateralen Zusammenarbeit.
&quot;Die Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit der EU mit unseren Part­ner­län­dern muss auf gemein­samen Werten wie Menschen­rechten, Demokratie und Rechts­staat­lich­keit gründen. Un­ter­stüt­zung, insbe­son­dere Budget­hilfe, ist abhängig von dem En­gage­ment der Partner und ihren Fort­schritten im Hinblick auf diese Werte. Ich be­grüße daher ausdrücklich die Neu­ausrichtung der EU-Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, die Deutsch­land maß­geb­lich mitgestaltet hat.&quot; erklärte Niebel bei der Ratssitzung des EU-Ministerrats.&nbsp;

Schärfste Kritikerin des deutschen und des sich abzeichnenden europäischen Kurses ist die entwicklungspolitische Expertin der Linken im Deutschen Bundestag, Heike Hänsel. In ihren Augen ist die Neuausrichtung &quot;neoliberal&quot;. Zur Stützung ihrer These zitierte sie Textstellen aus dem umstrittenen EU-Papier: &quot;Wachstum, gutes Geschäftsklima, Handelsliberalisierung, Stärkung des Privatsektors, Integration der ärmsten Länder in den Welthandel, Ausweitung privat-öffentlicher Projekte.&quot; Hänsel schlussfolgert aus dieser Aufzählung, es handele sich um eine &quot;Programm für mehr Armut&quot; und nicht für Armutsbekämpfung.<br /><b><br />Alle befürworten Budgethilfe für Entwicklungsländer</b><br /><br />Bei allen Meinungsunterschieden sind sich die deutschen Entwicklungspolitiker einig, dass Budgethilfe ein sinnvolles Instrument ist. Dabei handelt es sich um Geld, das direkt in die Haushalte der Empfängerländer fließt. Die Vergabe ist an Bedingungen geknüpft, allen voran sogenannte gute Regierungsführung (&quot;good governance&quot;). Gemeint sind damit unter anderem Maßnahmen zur Einhaltung der Menschenrechte, Pressefreiheit und Korruptionsbekämpfung. Heike Hänsel von den Linken wirft der EU allerdings vor, sie wolle den Partnerländern gleichzeitig ihr Wirtschaftsmodell aufzwingen. Als Vorbild könne Europa aber angesichts der eigenen Staatsschuldenkrise nicht dienen, kritisiert Hänsel.<br /><br />Thilo Hoppe von den Grünen erinnerte im Deutschen Bundestag an den Appell der Empfängerländer, der immer wieder auf entwicklungspolitischen Konferenzen, zuletzt im südkoreanischen Busan, zu hören war: Die Geberländer sollten ihre Kräfte bündeln und sich nicht verzetteln. Als Beispiel nannte Hoppe, der lange den parlamentarischen Entwicklungsausschuss geleitet hat, den gemeinsamen Aufbau eines Gesundheitssystems. Stattdessen würden Deutsche, Engländer, Niederländer und Dänen ihre eigenen Projekte hochziehen, &quot;und davor ihre Fahne hissen&quot;. Der Grünen-Politiker will sein Beispiel sinnbildlich verstanden wissen. Allerdings entspricht es noch immer oft der Wirklichkeit. Mit Hilfe der europäischen &quot;Agenda for Change&quot; soll sich das ändern, hoffen ihre Befürworter.
<i>Quelle: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (<link http://www.bmz.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">BMZ</link>) und&nbsp;</i><i><link http://www.dw.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Deutsche Welle</link>&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit. Politische Einflussnahme oder echte Hilfe?]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=654&#38;cHash=9526c928d1c28f96f4b8e96640c9a6ce</link>
			<description><![CDATA[Wie sieht die multilaterale Entwicklungszusammenarbeit in der Praxis aus?Ist sie nur Notfallhilfe oder kann sie nachhaltig etwas verbessern?Unterstützt oder verhindert sie womöglich die eigenständige Entwicklung eines Landes?Diese und ähnliche Fragen diskutiert die BUNDjugend Berlin gemeinsam mit dem Sozialwissenschaftler Ed Landson. Er ist für die Vereinten Nationen in den unterschiedlichsten Ländern des ärmeren Teils der Erde unterwegs. Dort arbeitet er gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung Wiederaufbau- und Entwicklungsprogramme aus.Wann? Dienstag, 15. Mai 2012 um 19.15 UhrWo? Laika, Emserstr. 131, Neukölln (400 Meter vom S-Bahnhof...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie sieht die multilaterale Entwicklungszusammenarbeit in der Praxis aus?<br />Ist sie nur Notfallhilfe oder kann sie nachhaltig etwas verbessern?<br />Unterstützt oder verhindert sie womöglich die eigenständige Entwicklung eines Landes?<br /><br />Diese und ähnliche Fragen diskutiert die BUNDjugend Berlin gemeinsam mit dem Sozialwissenschaftler Ed Landson. Er ist für die Vereinten Nationen in den unterschiedlichsten Ländern des ärmeren Teils der Erde unterwegs. Dort arbeitet er gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung Wiederaufbau- und Entwicklungsprogramme aus.<br /><br /><b>Wann?</b> Dienstag, 15. Mai 2012 um 19.15 Uhr<br /><b>Wo?</b> Laika, Emserstr. 131, Neukölln (400 Meter vom S-Bahnhof Neukölln)
<i>Quelle: <link http://berlin.bundjugend.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://berlin.bundjugend.de/</link></i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[LEAD for Climate Justice - Weiterbildung zu Klimagerechtigkeit]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=652&#38;cHash=80d0cc2fccf03cac9640a08d64442e16</link>
			<description><![CDATA[Die weltweite Klimaerwärmung steht im Licht der Öffentlichkeit. Trotz internationaler Abkommen wie dem Kyotoprotokoll ist es bislang nicht gelungen, den Anstieg der Treibhausemmissionen zu begrenzen, was besonders Entwicklungsländer trifft. Neben staatlichen Strategien kann auch jede Person und Institution einen Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit leisten. 
Der Kurs LEAD for Climate Justice informiert in online Themenmodulen über Klimagerechtigkeit und den globalen Klimawandel. Kompetenzen in Projektmanagement, Kommunikation und Klimabilanzierung werden in Präsenzphasen ausgebildet. Der Zusammenhang zwischen Klima und Armut...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die weltweite Klimaerwärmung steht im Licht der Öffentlichkeit. Trotz internationaler Abkommen wie dem Kyotoprotokoll ist es bislang nicht gelungen, den Anstieg der Treibhausemmissionen zu begrenzen, was besonders Entwicklungsländer trifft. Neben staatlichen Strategien kann auch jede Person und Institution einen Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit leisten.&nbsp;
Der Kurs&nbsp;<link http://www.climate-justice.eu/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">LEAD for Climate Justice</link>&nbsp;informiert in online Themenmodulen über Klimagerechtigkeit und den globalen Klimawandel. Kompetenzen in Projektmanagement, Kommunikation und Klimabilanzierung werden in Präsenzphasen ausgebildet. Der Zusammenhang zwischen Klima und Armut wird durch direkten Kontakt mit ExpertInnen aus Entwicklungsländern während eines Live-Dialogmoduls greifbar gemacht.
Das von der Europäischen Kommission, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Austrian Development Agency geförderte Projekt&nbsp;soll zum einen für entwicklungspolitische Fragestellungen sensibilisieren und entwicklungspolitische Bildung fördern und zum anderen Klimagerechtigkeit in Organisationen und Unternehmen etablieren.&nbsp;
Der sechsmonatige Kurs LEAD for Climate Justice bildet eine Kombination aus Präsenz- und Onlinephasen, wobei letztere ca. 4-5 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen.&nbsp;
Das Kursangebot gliedert sich in Module: Während die online Themenmodule die Teilnehmer unter anderem über den Klimawandel und Klimagerechtigkeit informieren, dienen die Kompetenzmodule der Zusammenführung von Theorie und praktischer Erfahrung. &nbsp;Den Abschluss bildet die Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in lokalen Aktionen, um das Handlungsmodell Klimagerechtigkeit zu verbreiten. Parallel zu den Modulen stehen die Kursteilnehmer mit Menschen, die im Süden mit den Folgen des Klimawandels konfrontiert sind, im Dialog.&nbsp;
Interessierte können zwischen Kursen mit den Schwerpunkten Kirchliche Einrichtungen und Kommunen, Unternehmen, Sozialwirtschaft, Verbände und Kommunen in Deutschland und Österreich sowie dem Schwerpunkt Tourismus wählen.&nbsp;<b>&nbsp;</b>
<b>Ab sofort können Sie sich für Kurs 1 (Deutschland) LEAD for Climate Justice bewerben.</b>
<b>Anmeldeschluss</b>&nbsp;für die im Oktober startenden Kurse, ist der<b>&nbsp;1.Juli 2012.</b>
Nähere Informationen und&nbsp;<link http://www.climate-justice.eu/index.php?id=24 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Bewerbung</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo)]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=651&#38;cHash=4b4719c8cc6c0b3015b3b864c7642073</link>
			<description><![CDATA[Die Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) wird im Auftrag des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. (AFK) von Thorsten Bonacker (Marburg), Tanja Brühl (Frankfurt a.M.) und Christoph Weller (Augsburg) herausgegeben. Sie veröffentlicht methodisch und theoretisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung und erscheint ab Mai 2012 zunächst halbjährlich mit ca. 160 Seiten pro Heft.Die ZeFKo soll ein wichtiges Kommunikationsforum für die Auseinandersetzung um begriffliche, theoretische, methodische und konzeptionelle Fragen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) wird im Auftrag des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. (AFK) von Thorsten Bonacker (Marburg), Tanja Brühl (Frankfurt a.M.) und Christoph Weller (Augsburg) herausgegeben. Sie veröffentlicht methodisch und theoretisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung und erscheint ab Mai 2012 zunächst halbjährlich mit ca. 160 Seiten pro Heft.<br /><br />Die ZeFKo soll ein wichtiges Kommunikationsforum für die Auseinandersetzung um begriffliche, theoretische, methodische und konzeptionelle Fragen der Forschung zu Gewalt, Konflikt und Frieden sein und dabei insbesondere auch die interdisziplinären Debatten in der Friedens- und Konfliktforschung anregen. Hierin einbezogen sind Ethnologie, Geographie, Geschichtswissenschaft, Kultur- und Literaturwissenschaften, Pädagogik, Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie, Rechtswissenschaft, Soziologie, Theologie aber auch die Naturwissenschaften.<br /><br />Das Inhaltsverzeichnis des ersten Heftes der ZeFKo finden Sie <link http://www.afk-web.de/fileadmin/afk-web.de/data/ZeFKo/Inhalt_ZeFKo_1_2012.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>. 
Mitglieder der AFK erhalten die Zeitschrift kostenlos im Rahmen ihrer AFK-Mitgliedschaft. 
Nähere Informationen: <link http://www.afk-web.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V.</link><br />Mail: <link zefko@afk-web.de - spamspan>zefko@afk-web.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Seek Development startet neue Internetplatform „Donor Tracker“]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=650&#38;cHash=91395d0e745d465509577fbcb86ec553</link>
			<description><![CDATA[Die Berliner Beratungsfirma SEEK Development hat am Mittwoch eine Internet-Plattform zur Politik der acht größten europäischen Geber gestartet. Die &quot;Donor Tracker&quot; genannte Website bietet aktuelle und vergleichende Informationen über die entwicklungspolitischen Prioritäten und Finanzzusagen von Großbritannien, Deutschland, Frankreich, der Europäischen Union, Spanien, der Niederlande, Norwegen und Schweden. 
Donor Tracker bietet unter der Internet-Adresse www.donortracker.org drei Informationsformate:
Die &quot;Donor Profiles&quot; geben einen kompakten Überblick über das politische System, die relevanten Akteure...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Berliner Beratungsfirma SEEK Development hat am Mittwoch eine Internet-Plattform zur Politik der acht größten europäischen Geber gestartet. Die &quot;Donor Tracker&quot; genannte Website bietet aktuelle und vergleichende Informationen über die entwicklungspolitischen Prioritäten und Finanzzusagen von Großbritannien, Deutschland, Frankreich, der Europäischen Union, Spanien, der Niederlande, Norwegen und Schweden.&nbsp;
Donor Tracker bietet unter der Internet-Adresse&nbsp;<link http://www.donortracker.org _blank>www.donortracker.org</link>&nbsp;drei Informationsformate:
<ul><li>Die <b>&quot;Donor Profiles&quot;</b> geben einen kompakten Überblick über das politische System, die relevanten Akteure und Institutionen, die zugrunde liegenden Strategien und die finanziellen&nbsp;Zusagen der Geber. Zudem analysieren sie das entwicklungspolitische Engagement in den Sektoren Gesundheit und Landwirtschaft.&nbsp;</li><li>Der<b> &quot;Policy Tracker&quot;</b> informiert über aktuelle entwicklungspolitische Debatten, Entscheidungen und Gesetzgebungen. Die Nachrichten können nach Ländern und Themen gefiltert und als RSS-feed abonniert werden.</li><li>Unter <b>&quot;Cross-Cutting Analysis&quot;</b> stellen die Herausgeber länderübergreifende Analysen zu strategischen Fragen der Entwicklungspolitik bereit.</li></ul>
Der Donor Tracker soll Entscheidungsträgern und entwicklungspolitisch Interessierten &quot;einen fundierten, vergleichenden und dennoch kompakten Überblick über die Entwicklungspolitik der wichtigsten europäischen Geber&quot; bieten, so das Consulting-Unternehmen &quot;SEEK Development&quot;. Die Berliner Firma hat nach eigenen Angaben das Ziel, &quot;menschliche Entwicklung weltweit aktiv zu fördern und zu gestalten. Wir verbinden die strategische und inhaltliche Arbeit mit Organisationen mit der Unterstützung von Veränderungsprozessen.&quot;<br />
<i><link http://www.seekdevelopment.org/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">SEEK Development</link> berät internationale Organisationen, Regierungsinstitutionen, Nichtregierungsorganisationen, Stiftungen und sozial verantwortliche Unternehmen. Inhaltlich setzt das Unternehmen einen besonderen Fokus auf die Themen Globale Gesundheit und internationale Entwicklung.&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Erfolgreich(e) Projekte mit der Civil Academy entwickeln]]></title>
			<link>http://www.entwicklungsdienst.de/index.php?id=27&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=647&#38;cHash=657d69d7daa7b26821acc79efc2474cd</link>
			<description><![CDATA[Wer Gutes tut, sollte die Chance bekommen, es auch gut zu tun! Damit aus spannenden Ideen reale Projekte werden, unterstützt die Civil Academy junge Menschen (Alter: 18 - 27 Jahre) dabei, ihre Ideen für ehrenamtliche Projekte erfolgreich weiterzuentwickeln und umzusetzen. An drei Wochenenden arbeiten Profis aus der Wirtschaft und dem gemeinnützigen Bereich zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran, Antworten auf folgende Fragen zu finden:
Wie plane und organisiere ich mein Projekt?Wie stelle ich einen realistischen Kosten- und Finanzierungsplan auf?Wo und wie bekomme ich finanzielle Unterstützung?Wie bringe ich mein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wer Gutes tut, sollte die Chance bekommen, es auch gut zu tun!&nbsp;</b><br />Damit aus spannenden Ideen reale Projekte werden, unterstützt die Civil Academy junge Menschen (Alter: 18 - 27 Jahre) dabei, ihre Ideen für ehrenamtliche Projekte erfolgreich weiterzuentwickeln und umzusetzen.&nbsp;<br /><br />An drei Wochenenden arbeiten Profis aus der Wirtschaft und dem gemeinnützigen Bereich zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer daran, Antworten auf folgende Fragen zu finden:
<ul><li>Wie plane und organisiere ich mein Projekt?</li><li>Wie stelle ich einen realistischen Kosten- und Finanzierungsplan auf?</li><li>Wo und wie bekomme ich finanzielle Unterstützung?</li><li>Wie bringe ich mein Projekt in die Öffentlichkeit?</li><li>Wie vernetze ich meine Aktivitäten?</li></ul>
Die Seminare bieten Vorträge, praktische Übungen und Zeit für die Arbeit am eigenen Projekt. Das Besondere ist, dass Experten von BP Europa SE und Profis aus dem Non-Profit-Bereich gemeinsam unterrichten und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so vom kombinierten Knowhow profitieren. Diskussionsabende mit interessanten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft oder Medien und ein Vernetzungstreffen mit Alumni der Civil Academy runden das Programm ab.<br /><br /><b>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Ihrer konkreten Projektidee, z.B. aus den Bereichen Kultur, Soziales, Umwelt, Bildung oder Sport!</b>&nbsp;
Die Bewerbung sollte folgende Informationen enthalten:
<ul><li>eine Kurzbeschreibung des Projekts/der Projektidee mit Angaben zur Zielgruppe, zu möglichen Mitwirkenden und zur geplanten Dauer</li><li>einen tabellarischen Lebenslauf mit Schwerpunkt auf dem freiwilligen Engagement</li></ul>
<b>Zum Bewerbungsleitfaden</b>&nbsp;gelangen Sie<link http://civil-academy.de/dokumente_academy/Bewerbungsleitfaden_civil-academy.pdf _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&nbsp;hier</link>. Eine fachkundige Jury wählt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das intensive Trainingsprogramm zu den Themen Projektmanagement, Finanzierung/Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit aus.<br /><br /><b>Die Termine sind:&nbsp;</b><br />Kurs I Freitag, 14.09. bis Sonntag, 16.09.2012 in NRW<br />Kurs II Donnerstag, 04.10. bis Sonntag, 07.10.2012 in NRW<br />Kurs III Freitag, 30.11. bis Sonntag, 02.12.2012 in Berlin<br /><br />Die Teilnahme (inklusive Anreise innerhalb Deutschlands, Unterkunft, Verpflegung) ist unentgeltlich. Da die Kurse aufeinander aufbauen, wird vorausgesetzt, dass die Bewerberinnen und Bewerber ihre Teilnahme an allen drei Kursen verbindlich zusagen. Am Ende erhalten alle Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat über die erworbenen Qualifikationen.&nbsp;<br /><br /><b>Bewerbungsschluss ist Montag, der 02.07.2012 (Posteingang).</b><br />Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die persönlichen Daten werden ausschließlich für das Auswahlverfahren verwendet.&nbsp;<br />Bewerben Sie sich über unser&nbsp;<link http://www.civil-academy.de/form/form.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Online-Formular</link>, per E-Mail an&nbsp;<link benjamin.reitz@b-b-e.de - mail "Opens window for sending email">benjamin.reitz@b-b-e.de</link>&nbsp;oder schriftlich:<br />Projektbüro „Civil Academy“<br />c/o BBE Geschäftsstelle gGmbH<br />Michaelkirchstraße 17-18, 10179 Berlin<br />Tel.: +49 (030) 62980 – 116/117<br /><i><br />Die Civil Academy ist ein gemeinsames Programm von BP Europa SE und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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